DIE STIFTUNG UNTERSTÜTZT BEDÜRFTIGE UND ÄLTERE MENSCHEN IN NIEDERRAD.

WER WIR SIND

NIEDERRÄDER FÜR NIEDERRÄDER

Momente des Glücks spüren – wer möchte das nicht? Was erfreut einen alten Menschen? Wie kann es gelingen, dass Menschen mit und trotz altersbedingter Einschränkungen am Leben im Stadtteil teilnehmen können?

 

Wir sind Menschen in Frankfurt-Niederrad, die sich insbesondere den Anliegen und Bedürfnissen der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger im Stadtteil widmen und sich durch gelebte Gemeinschaft in unserem gastfreundlichen Gemeindezentrum der Ev. Paul-Gerhardt-Gemeinde verbunden wissen.

JUBILÄUM

10 JAHRE BÜRGERSTIFTUNG

Bei der Festveranstaltung stand besonders die Lebensfreude im Mittelpunkt, die die Stiftung durch Hilfen und durch Anstöße vermittelt. Es gebe so vieles, das „von oben“ ausgedacht und umgesetzt wird. Bei der Stiftung sei es anders gewesen: Tatsächlich kommt die Geldzuwendung aus der Gemeinde heraus.

In Anspielung auf den Grundgedanken der Diakonie darf die Stiftung so ein bisschen ein Engel sein.

DIE STIFTUNG

DIE DIAKONISCHE BÜRGERSTIFTUNG NIEDERRAD

Die „Diakonische Bürgerstiftung Niederrad“ ist eine kirchliche Stiftung öffentlichen Rechts in der Treuhandverwaltung der Evangelischen Paul-Gerhardt-Gemeinde Niederrad. Sie besteht seit 2009.

DATEN & FAKTEN

Stiftungskapital

Bei Gründung:

15.000 €

Aktuell:

234.350 €

Kuratorium

Pfarrerin Claudia Vetter-Jung
Jürgen Schmidt
Hauke Gerlof
Dr. Thomas Dörken-Kucharz
Michael Rumpf

Stiftungssatzung

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Die für die Verwaltung des Stiftungsvermögens zuständigen Gremien sind der Kirchenvorstand und ein gesondertes Kuratorium. Die Mitglieder des Kuratoriums werden vom Kirchenvorstand für fünf Jahre gewählt. Sie sind ehrenamtlich tätig.

 

Der Kirchenvorstand verwaltet das Stiftungsvermögen getrennt von seinem übrigen Vermögen. Er vergibt die Stiftungsmittel entsprechend den Beschlüssen des Kuratoriums und wickelt die Maßnahmen ab.

 

Das Kuratorium legt auf Antrag des Kirchenvorstandes die Förderperspektiven fest und beschließt über die konkrete Vergabe der Stiftungsmittel. Es legt dem Kirchenvorstand einen entsprechenden Geschäftsplan vor und informiert den Kirchenvorstand regelmäßig über seine Aktivitäten.

Die Stiftung unterliegt der Stiftungsaufsicht der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau nach Maßgabe der geltenden Stiftungsgesetze.

 


Stifter und Zustiftungen

 

Der Stifter Dieter Nölle hat aus dem Nachlass seiner Eltern der Gemeinde ein kleines Startkapital zur Verfügung gestellt. Damit hat alles angefangen. Inzwischen haben sich mehrere Menschen für eine Zustiftung entschieden, weil der Stiftungszweck und die Ziele für sie überzeugend waren.

Das Kuratorium

Pfarrerin Claudia Vetter-Jung

Vorsitzende

Hauke Gerlof

Michael Rumpf

Jürgen Schmidt

Thomas Dörken-Kucharz

Zuletzt ausgeschieden aus dem Kuratorium sind die Gründungsvorsitzende Pfarrerin Angelika Detrez, die in den Ruhestand gegangen ist, und Dieter Ruppert (aus Altersgründen).

DIE STIFTER

TRAUMREALISIERER

In Frankfurt-Niederrad und darüber hinaus gibt es einige Menschen, die haben einen Traum: Älteren Menschen im Stadtteil, die nicht so viel Geld haben, dennoch viele schöne Erlebnisse zu verschaffen – durch Menschen, die ihnen beistehen, und auch mit Hilfe von ein wenig Geld.

 

Zu den Menschen, die diesen Traum haben, gehören diese Stifter.

Pfarrerin Angelika Detrez und Stifter Dieter Nölle bei der symbolischen Übergabe des Startkapitals für die Stiftung.

MIT DEN STIFTERN IM GESPRÄCH

Das Gespräch beginnt ganz zwanglos: Nein, den gängigen Vorurteilen, die man häufig so hat als Normalbürger, entsprechen die Stifter aus Niederrad beileibe nicht. Sie alle sind schon über 60 und fühlen sich mit Niederrad verbunden, sei es über die Eltern und die hier verlebte Kindheit, sei es, weil sie hier wohnen, teilweise bereits ein Leben lang. Muss man reich sein als Stifter? „Reich? Nein“, sagt Frau Kerbel. „Uns geht es gut, das haben wir uns hart erarbeitet, und nun haben wir uns überlegt, dass wir etwas dazu beitragen können, dass  es im Stadtteil menschlich zugeht.“

 

„Ich hatte einen kleinen Nachlass von meinem Vater ...

MEHR

VON ANFANG AN

ENGAGIERT DIE STIFTUNG MIT AUFGEBAUT

Als 1. Vorsitzende des Kuratoriums hat Angelika Detrez vom ersten Tag an die Stiftung mit viel Herzblut mit aufgebaut. Im Jahr 2019 ist Angelika Detrez aus dem Pfarrdienst ausgeschieden und in den wohlverdienten Ruhestand gewechselt. Damit hat Sie auch den Vorsitz des Kuratoriums an Ihre Nachfolgerin abgegeben.


Für Ihr Engagement und Ihre Tatkraft sagen wir herzlichen Dank und wünschen Ihr für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen.

Wenn Sie an ehrenamtlichem Engagement Interesse haben, melden Sie sich gern bei Pfarrerin Claudia Vetter-Jung, der Kuratoriumsvorsitzenden oder kontaktieren Sie uns hier.

Wir freuen uns über Ihre finanzielle Unterstützung. Sie können Geld stiften oder Geld spenden.

Bei allen Ihren Fragen stehen wir selbstverständlich gern zur Verfügung.